Messianische Konferenz vom 29.5. – 1.6. 2014. Schwäbisch Gmünd "Schönblick"

300 Teilnehmer aus vielen jüdisch-messianischen Gemeinden und Hauskreisen in Deutschland, aus Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Heidelberg, Herborn, Koblenz, Bonn, Düsseldorf, Hannover, Düren, Berlin, Hamburg, Bielefeld, Essen u.a. versammelten sich im Freizeit- und Erholungszentrum "SCHÖNBLICK" in Schwäbisch Gmünd. Es herrschte allgemein eine freudige Stimmung darüber, sich in so großer Runde nach zwei Jahren wiederzusehen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Einige waren zum ersten Mal dabei, andere schon seit vielen Jahren. Die Stuttgarter Gemeinden unter Leitung von Anatoli Uschomirski hatten die Konferenz liebevoll organisiert.

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Aleksandr Goldberg vom Caspari-Institut, Tel Aviv/Israel, diente uns bei der Entfaltung des Konferenzthemas: „Ordnung, Thora, Gnade und heiliger Geist“. Aleksandr Goldberg hatte vor etlichen Jahren, aus der Ukraine kommend, „Alija“ gemacht und lebt jetzt mit seiner Frau und zwei Kindern in Israel. Er ging auf unserer Konferenz der Frage nach: „Wie passt die Thora in unser Leben? Wie können die Thora, die Gnade und der hl. Geist in uns zusammenwirken?“

 

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Er fasste seine Kernaussagen mit einem Bibelwort aus Hesekiel zusammen: „Ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein.“ (Hes 36,24-28)

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Die Konferenzsprache war immer noch Russisch: die meisten Teilnehmer stammen aus der ehemaligen Sowjetrepublik, aber es gibt eine wachsende Anzahl deutschstämmiger Konferenzteil-nehmer. Für die gab es auch Seminare und morgendliche Gebetsgruppen in deutscher Sprache.
 
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Bei der vielfältigen Gestaltung der Lobpreiszeiten konnte auch unsere Gemeinde mit Tanzen und Musizieren einen erfreulichen Beitrag leisten.

Johannes Engelhardt, Düsseldorf

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