Hochzeit von Tanja und Ulrich. 22 Juni 2013

Esvadba Uli Tanja 110rst vor kurzem, im März, waren wir Zeugen der Verlobung von Tatjana und Ulrich gewesen, und jetzt fand am 22. Juni 2013 die Hochzeit statt – eine jüdische Hochzeit!

Unsere Schwester  Tatjana und unser Bruder Ulrich haben ihre Herzen vereint. Sie vereinen nun auch ihre Seelen, damit daraus eine Einheit wird. Sie haben die Ringe ausgetauscht und den Ehevertrag, die Ketuba, unterschrieben.svadba Uli Tanja 144

Nachdem Ulrich das Weinglas zerbrochen hatte und wir alle voller Freude „Masel Tov“ gerufen und Gott für die neue Familie gedankt hatten, fing das Hochzeitsfest an: mit Gesang, Tanz und Spielen.

Das Fest endete spät am Abend, aber die Erinnerungen und die Fotos bringen uns immer wieder zurück zu diesem Tag.

Und genau an diesem Tag, wurde die feste Grundlage des Segens Gottes, das kraftvolle Fundament der Gebote Gottes  in dieser Ehe gelegt.

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Hört euch die Predigt unseres Pastors Dimitry Siroy und die Aufzeichnung der Hochzeitszeremonie an.

 

Hier könnt ihr euch die Fotos ansehen und mit uns an diesem unvergesslichen Fest teilhaben.

 

 

 

 

 

Bericht der Gemeinde. Taufe am 6.4.2013

Und schon wieder hatten wir ein tolles Ereignis in unserer Gemeinde. Nein, keine Verlobung, und auch noch keine Hochzeit, sondern eine Twila (Taufe), welche bei uns am 6. April 2013 stattfand.

Der Apostel Petrus schrieb, dass die Taufe „nicht eine Reinigung des Leibes vom Schmutz ist, sondern das Zeugnis eines guten Gewissens vor Gott durch die Auferstehung des Messias JeschuaDSCF0586(1.Petrus 3:21)

Unsere Brüder Ulrich, Vladyslav, Alex und unsere Schwester Hanna sind getauft worden. Sie haben damit ihren Glauben vor Gott und der Gemeinde bezeugt. Und für jeden von ihnen war es seine eigene Entscheidung. Das gilt besonders für Vladyslav und Hanna, die letztens ihre Bar- und Bat- Mitzwa hatten.

Es war ein schönes Fest - auch für uns. Wir haben uns mit ihnen gefreut: Die Täuflinge haben sich von ihrem alten Leben verabschiedet, haben sich erneuert und können jetzt im Messias Jeschua ein neues Leben beginnen.

Wir wollen Ulrich, Alex, Hanna und Vladyslav noch einen Vers mit auf den Weg geben: (Galater 3:26-28) „Denn durch den Glauben an den Messias Jeschua seid ihr nun alle zu Kindern Gottes geworden.  Ihr gehört zu dem Messias, weil ihr auf seinen Namen getauft seid.Jetzt ist es nicht mehr wichtig, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid: In dem Messias, dem König Israels, seid ihr alle eins.“

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Bericht der Gemeinde. März 2013

DSCF0395So und jetzt, können wir angeben: in unserer Gemeinde hört man wieder die Stimme des Bräutigam und die Stimme der Braut! Tatjana und Ulrich haben sich entschieden uns über ihre Verlobung zu erzählen. Und das war noch nicht alles!

Wir wurden Zeugen der Zeremonie wo der Ehering ausgetauscht wurde und wir haben nette Worte von den Zwei gehört, warum sie sich dazu DSCF0430entschieden haben!

Wünschen wir ihnen Glück!

Und dass sie so viel Freude haben, wie sie es an diesem Tag hatten, für all ihre kommenden Tage! Und müssen wir nur noch auf die Fortsetzung der Geschichte warten, und zwar die Hochzeit!

Gebetstag: NRW für ISRAEL 2012

Mein Herz schlägt für Israel, darum kann ich nicht schweigen.“ Diese Wörter aus Jesaja wurden zum Motto der 7. Gebetstage „NRW für ISRAEL“, die am 1. und 2. Februar 2013 in Düsseldorf stattfanden.

Über 300 Brüder und Schwestern aus vielen Gemeinden Nordrhein-Westfalens, 10 Gäste aus der Stadt Haifa/Israel, welche viele Sprachen beherrschen, vereinigten sich, um für Israel zu beten: am ersten Tag wurde gesungen, gebetet und am Abend Schabbat gefeiert.

DSCF0096Am nächstem Tag, Samstag, gab es vormittags einen interessanten Vortrag von David und Josie Silver: Wie kann man heute für Israel beten?  Danach gab es vor und nach der Mittagspause 6 Gebetsgruppen zu verschiedenen Themen: Aliya, Juden in Deutschland, Messianische Juden in Israel und weltweit, Israel und die Nationen, Israel und seine politischen Herausforderungen, Gottes Verheißungen für Israel. Die Gebetsgruppen waren gut besucht und wurden jeweils von einem Deutschen und einem Israeli angeleitet.

Am Nachmittag wurde ein wunderbarer Gottesdienst durchgeführt. Die Musiker unserer Gemeinde sangen für alle im Saal und der Saal sang begeistert mit und viele tanzten sogar. Man Spürte den Geist, der uns alle verband.

Feodor Beresnyov und Dima Lutarevich aus Haifa lasen die Thoralesung auf Russisch und Hebräisch.

Stefan Silver war einer unserer Gäste; er machte die Predigt. Er ist mit seinem Vater David Silver, ein berühmter Prediger,  hergereist, wDSCF0282elcher gerne bei uns in der Gemeinde war. Als Stefan sieben Jahre alt war, zog er mit seinen Eltern aus Neuseeland nach Israel um. Er war  Offizier in der israelischen Verteidigungsarmee und diente 2006 an der Front im 2. Libanonkrieg. Er erzählte uns von seinen Diensten, er berichtete über Glückliches und Trauriges, über die Wunder Gottes, welche er in Israel vollbringt. Die heutige Jugend unterhält sich viel übers Internet, deswegen hat Stefan sich für die Evangelisierung entschieden und tut dies durch die Medien.

Wir wollen diese Gebetstage nicht vergessen und nicht aufhören für Israel  zu beten…

DSCF0335Dabei können uns folgende Worte aus Jesaja helfen: „Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht ruhen, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine Fackel brennt. Und die Nationen werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit. Und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, den der Mund des HERRN bestimmen wird. Und du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand des HERRN und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes. Nicht länger wird man ‚Entlassene‘ zu dir sagen, und zu deinem Land wird man nicht mehr ‚öde‘ sagen. Sondern man wird dich nennen `mein Gefallen an ihr‘ und dein Land `Verheiratete‘; denn der HERR wird Gefallen an dir haben, und dein Land wird verheiratet sein.“ (Jesaja 62:1-4)

Die Prädigt von David Silver können sie hier hören: 

 

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 Sie können auch alle Fotos hier sehen.

Hochzeit von Sergej und Tanja

Es gibt keine langweiligen jüdischen Hochzeiten, denn das ist eine tolle Vereinigung hochzeitlichen jüdischen Traditionen und lautem Spaß.

„Irgendwie ist es kalt. Nein, es ist schon warm. Ich glaube es ist fiel zu leise im Saal. Nein es ist lustig. Aber reicht das Essen? ... Was mach ich?“ – soDSC 0175 schwirren die Gedanken der Braut und des Bräutigam, aber die Hochzeit ist schon im Gange!

Unser Bruder Sergej und unsere Schwester Tanja, haben die Ktuba (Heiratsantrag) unterschrieben und haben vor Gott gesagt dass sie nun Mann und Frau sind. Während der Hochzeit wurde die Schewa Brachot – sieben Hochzeitliche Segen, und der letzte lautet:

„Gesegnet seist Du, Gott, unser Gott, König des Universums, der Du Spaß und Freude geschaffen hast, Bräutigam und Braut, Fröhlichkeit, Jubel, Beifall und Vergnügen, Liebe, Freundschaft, Harmonie und Kameradschaft. Gott, unser Gott, lass in den Städten von DSC 0319Jehuda und in den Straßen von Jerusalem schnell erhört werden den Klang der Freuden der Fröhlichkeit, den Klang eines Bräutigams und seiner Braut, den Klang des Jubels von Bräutigamen unter deren Hochzeitsbaldachinen und der Jugendlichen bei freudigen Banketten, Gesegnet seist Du, Gott, der Du den Bräutigam mit der Braut erfreust!“

Wir wünschen Sergej und Tanja Glück und Freude, Liebe und Frieden in der Familie, “sie werden ein Fleisch sein“(1.Mose 2:24)und werden mit Jesus leben.

 

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