Jüdischehochzeit von Sergei und Tanja

Es gibt keine langweiligen jüdischen Hochzeiten, denn sie sind eine tolle Mischung jüdischen Hochzeitstraditionen und lautem Spaß.DSC 0175

„Irgendwie ist es kalt. Nein, es ist schon warm. Ich glaube, es ist viel zu leise im Saal. Nein, es ist lustig. Aber reicht das Essen? ... Was mach‘ ich nur?“ – so schwirren der Braut und dem Bräutigam die Gedanken durch den Kopf - aber die Hochzeit ist schon in vollem Gange!

Unser Bruder Sergei und unsere Schwester Tanja, haben die Ketuba (Hebräisch: Heiratsantrag) unterschrieben und haben vor Gott gesagt, dass sie nun Mann und Frau sind.

 

DSC 0319Während der Hochzeit wurden die „Schewa Brachot“ – die sieben hochzeitlichen Segenssprüche gebetet. Der siebte Segen lautet:

„Gesegnet seist Du, Gott, unser Gott, König des Universums, der Du Spaß und Freude geschaffen hast, Bräutigam und Braut, Fröhlichkeit, Jubel, Beifall und Vergnügen, Liebe, Freundschaft, Harmonie und Kameradschaft. Gott, unser Gott, lass in den Städten von Jehuda und in den Straßen von Jerusalem den Klang der Freude und der Fröhlichkeit bald gehört werden, den Klang eines Bräutigams und seiner Braut, den Klang des Jubels von Brautpaaren unter den Hochzeitsbaldachinen und der jungen Leute bei freudigen Banketten. Gesegnet seist Du, Gott, der Du den Bräutigam mit der Braut erfreust!“

Wir wünschen Sergej und Tanja Glück und Freude, Liebe und Frieden in der Familie. Sie werden „ein Fleisch sein“(1.Mose 2:24) und werden mit Jeschua leben.

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Bar-Mitzwa von Vladyslav und Bat-Mitzwa von Hanna. 2012

Am Samstag, den 24. November 2012, haben wir eine Bar- und Bat- Mitzwa gefeiert, dass heißt, dass die Kinder volljährig gegenüber Gott geworden sind. DSCF8618Dies ist Hanna (Bat-Mitzwa - Tochter des Gesetzes) und Vladyslav (Bar-Mitzwa – Sohn des Gesetzes).

Wir wünschen diesen beiden jungen Menschen, dass sie verstehen, dass sie einen neuen Status bei Gott und in unserer Gemeinde haben und dass sie geistliches Wachstum erfahren.

Vladyslav konnte an diesem Tag zum erstem mal einen Teil der Toralesung übernehmen. Er las ein Kapitel vor und kommentierte es. Er ist mit der gestellten Aufgabe wirklich würdig zurecht-gekommen. Besonders hat uns gefreut, dass er zu seinem Thema selber Bilder herausgesucht hat – unter anderem eine Leiter – eine Statue in Jerusalem mit dem hebräischen Namen „Maalot“ (übersetzt: Stufen, Leiter, Höhe). Dieses Monument aus Beton ist steil in den Himmel gerichtet, aber die Stufen führen nach unten zur Erde. Mit solch einer Treppe kann man nicht hoch in den Himmel gehen und Gott besuchen. Wir können zu Ihm hoch, wenn wir Ihn in unser Herz aufnehmen.

Wir wünschen den Bar- und Bat- Mitzwa-Kindern Segen auf dem Weg zu Gott, welcher die Länge ihres Lebens haben soll.

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Wir haben in unserer Gemeinde Twila/Mikwe/Taufe

DSCF3354 An diesem Tage hat Gott einigen unseren Brüdern – Dimitrij, Sergej, David und Alexander - aufs Herz gelegt, vor unserer ganzen Gemeinde ihre Treue und Bereitschaft Ihm zu dienen, zu bezeugen.

Jeder von ihnen hatte seinen eigenen Weg zum Herrn, der nicht immer leicht und von der Unkenntnis des Gottesnamen geprägt war. Nichtsdestotrotz liebt uns Jeschua, er lässt uns nicht los, er bleibt zur jeder Minute treu, unabhängig davon, ob wir ihm die Treue bewahrt haben.

Die Gnade Gottes erstaunt uns immer wieder mit ihrem Ausmaß und ihrer Unendlichkeit zu jeder Zeit.

Der Psalmist sagt nicht umsonst: "Lobet den HERRN, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker! Denn seine Gnade und Wahrheit waltet über uns in Ewigkeit. Halleluja!" (Ps. 117:1-2).

 

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Unsere Musiker aus dem Lobpreisteam – Anna und Alexander Berezhny

shashlik07 75 Unsere Musiker aus dem Lobpreisteam – Anna und Alexander Berezhny – kennen sie schon ein wenig. Sie haben uns erzählt, wie sie sich kennengelernt haben, und wie sie zum Glauben an Gott gekommen sind.

Ihr Leben ist mit der Musik eng verbunden. Der Alexander hat Folkwang Universität der Künste absolviert, spielt in verschiedenen Musikbands, und gibt Saxophon/Klarinetten und Querflötenunterricht. Die Anna studiert zur Zeit in demselben Universität und gibt Klavierunterricht. Sie spielen schon einige Jahre zusammen und geben Konzerte.

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