Jüdische Tänze!

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Wir laden alle herzlich ein, ein paar jüdische Tänze zu lernen und zusammen zu tanzen.
Lassen Sie sich auf die Bewegung zu faszinierender jüdischer Musik ein.
Das Training erfolgt in deutscher und russischer Sprache!

Anschließend gemeinsame Kaffee-Pause

Bitte Turn- oder Tanzschuhe, etwas zu trinken und viel gute Laune mitbringen!

Ansprechpartner:

Elena Lichtenwald: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Assja Pevzner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Gebete für Israel hören nicht auf… 2016

Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht ruhen“ – diese Worte, aus dem Buch des Propheten Jesaja, sind schon seit ein paar Jahren Motto im Gebetsatg „NRW für Israel“, welcher jährlich in Düsseldorf stattfindet.

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So war es auch in diesem Jahr 2016, vom 26. bis 28. Februar.

Brüder uns Schwerster aus vielen christlichen und messianischen Gemeinden aus Deutschland, Gäste aus Israel, Menschen, welche verschiedene Sprachen sprechen, haben sich zusammen gesetzt um für Israel zu beten. Am ersten Tag wurde der Sabbat gefeiert, es wurde gebetet und gemeinsam Kuchen gegessen.

Am nächsten Tag, am , wurde der Morgen mit Gebeten für Israel gestartet, und nach dem Mittagessen wurde der Gottesdienst von unserer Gemeinde „Beit Hesed“ gemacht. Unsere Musikanten sangen inspiriert für alle, und der ganze Saal sang mit Freude mit um den Herrn zu Samstagsegnen, viele tanzten am Ende. Mach spürte einen Geist der uns alle vereint.

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Der Sonntag wurde Seminaren zugewiesen zu dem Thema „Jerusalem im Fokus“. Und alle diese drei Tage hatten wir Gäste aus Haifa, Ariel & Sheila Hyde und Karen Silver, Chuk Cohen aus Jerusalem und noch viele mehr aus Israel.
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Unvergessliche bunte und warme Tage, gefüllt mit dem Geist Gottes…
Die Gebete für Israel hören nicht auf… 
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Und in den Gedanken tauchen die Worte Jesaja auf: „Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht ruhen, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine Fackel brennt.
Und die Nationen werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit. Und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, den der Mund des HERRN bestimmen wird.
Und du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand des HERRN und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes.
Nicht länger wird man `Entlassene zu dir sagen, und zu deinem Land wird man nicht mehr `öde sagen. Sondern man wird dich nennen `mein Gefallen an ihr und dein Land `Verheiratete; denn der HERR wird Gefallen an dir haben, und dein Land wird verheiratet sein.“ (Jes. 62:1-4)

Taufe (Twila). 4.Juli 2015

Am Samstag, den 4.Juli 2015 feierten wir in unserer Gemeinde Twila (Taufe). An diesem Tag wurden Anna und Gurdrun Rivela getauft.
 
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Vor der Taufe sagte unser Pastor, Dmitriy Siroy: „Es gibt zwei Wege und sie ähneln sich auf den ersten Blick.

Einerseits können wir als Individuen so leben, wie in der Torah vorgeschrieben ist: uns reinigen, heiligen und alle Gebote befolgen, die den Menschen betreffen. Man kann darauf achten, wie man sich kleidet, wie man Beziehungen zu anderen eingeht, man kann sich fern von Gottlosen halten und vieles mehr.

Das ist ein toller Weg, aber er ist nicht ausreichend für das, was Messias uns gezeigt hat. Auf diesem Weg kannst du gut wandern. Es sind die ersten Schritte. Es ist aber ein Weg um meinetwillen, für mein Ego.
 
Es gibt aber noch einen anderen Weg. Auf diesem Weg erfüllst du alles und vergisst sich selbst dabei, du tauchst in den Messias unter, um Seinen Willen zu erfüllen. Mit anderen Worten, lebst nicht mehr für sich selbst, sondern für Ihn. Du lebst für den HERRN und gehst dorthin, wohin er dich führt.
 
Das sind zwei Wege, die sich ähneln.
 
Wenn wir die Twila (Taufe) durchführen, dann tauchen wir in seinen Namen unter sagen unserem Gott: ich bin demütig vor dir und werde dein Knecht, um Deinen heiligen Willen zu erfüllen.“
 
Auf die Frage: „Aus welchem Grund die Täuflinge sich für die Twila entschieden haben“, antworteten Mutter und Tochter, dass sie für den HERRN leben und Jeschua nachfolgen wollen. Und das ist großartig!
 
Wir gratulieren Anna und Gurdrun!
 
 
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In unserer Gemeinde ist eine riesige Freude! Dmitriy Siroy

Die Juden feiern in diesen Tagen den Feiertag Simchat-Thora. In diesem Jahr 2014, am Samstag, den 18. Oktober beginnt der Anfang des neuen Zyklus der Thoralessung. Wir freuen uns über dieses Ereignis.

In unserer Gemeinde ist an diesem Tag der Baustein von etwas Großem gelegt worden!

 

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Wir wollten schon seit langem eine Thorarolle erwerben. Denn, wenn wir uns als „jüdisch-messianische Gemeinde“ bezeichnen, so ist der Besitz einer Thorarolle vor allem eine Verehrung Gottes, sie ist ein Teil unseres Erbes, eine große Tradition. Zum Beispiel lesen wir in der Schrift, dass als Jeschua in die Synagoge kam, ihm eine Thorarolle zum Vorlesen gegeben wurde.

Wir begangen mit einer kleinen Gruppe der Geschwister für den Erwerb einer Thorarolle für unsere Gemeinde zu beten. Und nach einiger Zeit kam zu mir ein Bruder aus unserer Gemeinde und fragte mich, ob wir für die Gemeinde eine Thorarolle erwerben möchten? Natürlich, der Wunsch war riesig, aber auch der Preis der Rolle war gewaltig. Dies hielt ihn nicht ab, er spendete uns eine Thorarolle, als ein Teil seines Dienstes, wofür wir ihm sehr dankbar sind!

Heute ist die Thorarolle bei uns in der Gemeinde. Ich gratuliere Ihnen allen zu diesem ungewöhnlichen Tag!

 

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Messianische Konferenz vom 29.5. – 1.6. 2014. Schwäbisch Gmünd "Schönblick"

300 Teilnehmer aus vielen jüdisch-messianischen Gemeinden und Hauskreisen in Deutschland, aus Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Heidelberg, Herborn, Koblenz, Bonn, Düsseldorf, Hannover, Düren, Berlin, Hamburg, Bielefeld, Essen u.a. versammelten sich im Freizeit- und Erholungszentrum "SCHÖNBLICK" in Schwäbisch Gmünd. Es herrschte allgemein eine freudige Stimmung darüber, sich in so großer Runde nach zwei Jahren wiederzusehen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Einige waren zum ersten Mal dabei, andere schon seit vielen Jahren. Die Stuttgarter Gemeinden unter Leitung von Anatoli Uschomirski hatten die Konferenz liebevoll organisiert.

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Aleksandr Goldberg vom Caspari-Institut, Tel Aviv/Israel, diente uns bei der Entfaltung des Konferenzthemas: „Ordnung, Thora, Gnade und heiliger Geist“. Aleksandr Goldberg hatte vor etlichen Jahren, aus der Ukraine kommend, „Alija“ gemacht und lebt jetzt mit seiner Frau und zwei Kindern in Israel. Er ging auf unserer Konferenz der Frage nach: „Wie passt die Thora in unser Leben? Wie können die Thora, die Gnade und der hl. Geist in uns zusammenwirken?“

 

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Er fasste seine Kernaussagen mit einem Bibelwort aus Hesekiel zusammen: „Ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein.“ (Hes 36,24-28)

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