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Chanukka in unserer Gemeinde. 2017

Am Samstag, den 16. Dezember, kamen bei der Chanukka und Schabbat Feier viele Gäste aus vielen messianischen Gemeinden aus ganz Deutschland. Wie immer an solchen Feiertagen gab es viel Freude und gute Laune. Nach der Predigt haben die Kinder gesungen und nach der Hawdala (Verabschiedung des Schabbats) wurden die Chanukkakerzen von ihnen und mit unserem Rabbi angezündet.

 

 Predigt "Hanukka. Wenn Antiochus gesigt hätte?" Dmitriy Siroy

 

 

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Doch am Samstag hat unsere Feierlichkeit erst grade begonnen. Am darauf folgendem Sonntag haben wie uns erneut versammelt um unseren Gott zu preisen indem wir aufs Neue die Chanukkakerzen anzündeten. Wir haben auch einige Spiele gespielt und natürlich haben wir auch traditionelle Speisen gegessen, welche man im Laufe der 8 Tage zu bereitet. Hier hat jeder sein Bestes gegeben!

     

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 Auch fürs nächste Jahr erwarten wir sie als Gast in unserer Gemeinde zu Chanukka.

Bar Mitzwa - Sohn der Gebote. Samuel Siroy.

So geschah es, dass vor 13 Jahren in einer Familie ein Junge geboren ist und heute ist er die Bar Mitzwa – so hat unser Pastor Dmitry Siroy am 1.Oktober 2016 angefangen1 Bar Mizva Sem 39 über seinen Sohn Samuel zu erzählen.

Was ist eine Bar Mitzwa? Wo steht es in der Schrift geschrieben, dass wir diesen Tag feiern sollen? Überall. Überall steht etwas über Gebote, welche wir befolgen sollen. Aber ab welchem Zeitpunkt? Von der Geburt an, sagte ein Weiser. Aber durch Versuche haben die Weisen sich darauf geeinigt, dass Jungs mit 13 Jahren und Mädchen mit 12 Jahren – Bar und Bat Mitzwa – alt genug sind sich alleine vor Gott zu verantworten.

Deswegen Bar Mitzwa, Sohn der Gebote, nicht irgendeines Gebotes, sondern aller Gebote von Gott.

Vor unseren Augen hat sich der kleine Samuel, unser Licht, unser Bengel in einen ernsten erwachsenen Kerl verwandelt mit einem wichtigen Dienst in der Gemeinde. Und wir verstehen, dass solche Veränderungen auf jeden Fall den Jungen berühren, welcher versteht wie tiefgründig dies ist und was es heißt eine Bar Mitzwa zu sein.

Warum „unser“? Weil er vor den Augen der ganzen Gemeinde aufgewachsen ist. Wir freuen uns gemeinsam mit seinen Eltern, preisen den Allmächtigen für Samuel und schauen mit Hoffnung in seine Zukunft.

Masel Tov!

 

 

 

Chanukka - 2015

Chanukka - ein heller und fröhliches Fest. Bemerkenswert ist, dass wir ihn zweimal gefeiert haben.

Das erste Mal alle zusammen am Sonntag , 6. Dezember, wir haben zusammen mit den Kindern die erste Kerze angezündet, haben gebetet, haben den Gott mit Liedern gepriesen, haben Spiele gespielt, haben zusammen gegessen. Die Kinder haben, wie es traditionell ist, Chanukkageld bekommen.

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Am Samstag den 12. Dezember haben wir Schabbat und Chanukka bei uns in der Gemeinde gefeiert, wohin wir messianische Gemeinden aus Bonn, Essen und vielen weitere Pastoren aus messianischen und christlichen Gemeinden eingeladen haben. Der Saal war voll. Unsere Brüder und Schwestern aus den anderen Gemeinden haben Gott mit Liedern gepriesen und der Pastor aus der Gemeinde in Essen „Schalom“ Eduard Grundmann hat die wöchentliche Toralessung gehalten. Der Pastor aus der Gemeinde in Bonn Peter Wiebe gemeinsam mit unserem Pastor Dmitry Siroy haben uns in der Predigt erzählt, was Chanukka für eine Bedeutung für einen Menschen, welcher in Jeshua den Messias glaubt, hat. Die Kinder haben die Kerzen angezündet, wir haben aus der Heiligen Schrift gelesen.

Das Licht von Chanukka hat alle, die sich versammelt haben, an diesem Tag beleuchtet.

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Der Tanzmarathon zum Segen Gottes hat stattgefunden! 5.12.2015

Am Samstag, 5. Dezember 2015, haben wir uns erst Mals gemeinsam versammelt, wer Freude an jüdischen Tänzen hat, wer mit uns die wichtigsten Schritte und einfache Tänze lernen wollte, aber, das wichtigste, den Geist der jüdischen Tänze zu verstehen, sowie ihre Sprache und ihre Gefühle, mit der Sprache des Tanzens mit seinen Mitmenschen reden.
 
Ich bedauere sehr, dass ihr nicht kommen konntet. Die jüdischen Tänze haben uns alle zusammen gebracht. Wir haben vergessen, dass wir nicht alle gleichen Alters sind, dass wir nicht alle gleich fit sind, dass wir alle auf verschiedenen Sprachen reden, viele kamen auch zum ersten Mal, und wir haben es auch nicht geschafft uns mit allen anzufreunden.
 

Es hat sich ergeben, dass wir nicht nur alle gemeinsam die Schritte zur Musik wiederholt haben, sondern wir haben miteinander geredet, unsere Liebe zueinander gezeigt und haben den Gott damit gepriesen.
Wir werden unbedingt noch einen Tanzmarathon machen! Verpasst es nicht, kommt!

 

 
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