Ich weiß, egal was passiert, Gott lässt mich nicht alleine. Irina Kutina

DSCF7660Brüder und Schwerstern, ich möchte euch erzählen wie ich, zu Gott gekommen bin. Dieser Weg fing sehr lange zurück an.

Ich fange damit an, als ich vier jahre alt lebte ich ohne meine Mutter, aber mit meinem Vater. Nimand und keiner hat mir keiner gesagt, dass Gott existiert, dass alle um mich herum von Ihm erschafen wurden, und wir auch. Und nur mit ungefähr 12 Jahren, habe ich gefühlt, dass jemand mir in meiner nicht einfachen Kindheit hilft, meistens wenn ich Angst hatte oder es für mich schwierig wurde. Obwohl ich kein einziges Gebet kannte, habe ich in schwierigen Minuten angefangen ohne Worte zu beten, in Gedanken, ich habe um Hilfe gebetet, schon wissend das es Gott gibt.

Als ich älter wurde, habe ich angefangen eine Gemeinde zubesuchen. Das war mehr eine Verstärkung für mich, aber, nicht nachgedacht, habe ich immer noch den Einen-Lebenden Gott.

Im Jahre 2000 bin ich mit meinen Eltern nach Deutschland umgezogen. Am Anfang der Auswanderung ist es immer schwer. Ich bin weiterhin in in eine Gemeinde geganen, aber dieses mal in Düsseldorf, Aber seltener denn in mir wurde es dunkler und einsamer...

Einmal lag in meinem Briefkasten eine Einladung zu Schabbat von der Gemeinde "Beit Hesed".


Ich entschide mich dahin zu gehen und nah mein Enkel mit. Am Anfag war alles anders: Das Vergöttern von Gott mit Liedern und Tänzen, eine absolut neu Einstellung - das war für mich eine Offenbarung! Mit der Zeit, wo ich die Bibel mit meinen Brüdern und Schwestern gelernt habe, wo ich mich in die Geschichte des jüdischen Volkes vertieft habe, habe ich verstanden, dass das genau die Stelle ist, die Gemeinde, welche mein Geist gesucht hat. Das heißt, dass Gott erneut an mein Herz geklopft hat und mich seinen Weg, welchen er für mich vorgesehen hat, gelenkt hat.

Es verging eine kurze Zeit wo ich Buße gemacht habe, Oktober 2008, und dann habe ich mich taufen lassen...

Mein Glaube hat sich noch mehr gefesstigt. Ich lebe, wissend, dass was auch immer auf mich zu kommt, Gott lässt mich nicht alleine. Verrat und Lügen - das alles ist hinter mir. Vor mir ist nur Glaube, Hoffnung und die Liebe zu unserem Gott. Amen.